Ihr Weg zu Ihrem Wohntraum:

Der Weg zu einem eigenen Haus ist ein weiter Weg. Viele Schritte sind zu gehen, an viele Gabelungen muss gedacht werden. Wr haben Ihnen hier aus unseren langjährigen Erfahrungen als Ihr Finanzpartner einen Fahrplan für Ihr eigenes Haus aufgeführt. Ergänzende Tipps runden diese Informationen ab.

Und was kostet mich mein Traumhaus? Bitte nutzen Sie den untenstehenden Rechner.

Sprechen Sie uns gerne an - wir erstellen Ihr persönliches Finanzierungsangebot.

Wohntraum:

Erfassen Sie Ihre aktuelle Wohnsituation und Ihre Wohnwünsche. Wie soll das Eigenheim zukünftig aussehen?

Grundstückssuche:

Nutzen Sie unterschiedliche Möglichkeiten, um ein Grundstück zu finden. Z. B. Ortsansässige Makler wie in Ihrem Ort, Internetportale,...

Grundstücksbesichtigung:

Haben Sie ein Grundstück gefunden, dann besichtigen Sie das am Besten zu unterschiedlichen Tageszeiten (z. B. Verkehrslärm). Holen Sie sich außerden Informationen wie Bebauungsvorschriften oder Rechte/Lasten am Grundstück ein.

Grundstückskauf:

Vor dem Erwerb lassen Sie sich bei Ihrer Bank des Vertrauens beraten. Nach dem Erwerb des Grundstücks erfolgt die Eigentumseintragung im Grundbuch.

Planungsphase mit Ihrem Objektpartner:

Auf dem Weg zum Traumhaus werden Ihnen viele Ideen begegnen. Besprechen Sie mit Ihrem Objektpartner die Möglichkeiten, wie Ihre Wohnglück zukünftig aussehen und welche Ausstattung verbaut werden soll.

Kassensturz:

Überprüfen Sie, ob Sie alle Kosten tragen können. Gehen Sie dabei nicht nur von der aktuellen Situation aus. Auch bei Schicksalsschlägen wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit müssen Sie in der Lage sein, die Kosten zu tragen.

Finanzierungsplanung und -beratung:

Eine solide Finanzierung setzt sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen. So können Sie unterschiedliche Zinsbindungen nutzen. Nutzen Sie aber auch staatliche Förderungen und Steuervorteile.

Vorsorge:

Versicherungen schützen Sie vor dem gröbsten Ärger. Doch insbesondere bei Unverheirateten sind finanzielle Regelungen ein Muss. Aber auch bei Verheirateten empfehlen sich Regelungen zur Tilgung 
                                                          oder Eigentumsverhältnissen.

Abschluss des Bauvertrags:

Am Anfang steht der Abschluss des Bauvertrags. Dieser beinhält Angaben zum gesamten Bauprozess sowie der Baubeschreibung mit Angaben über die einzelnen Gewerke.

Bauantrag:

Bereits mit Baugenehmigung muss geklärt sein, wie das Haus der Träume später aussehen soll. Liegt die Genehmigung vor, dann überprüfen Sie diese detailliert.

Erstellung des Objekts:

Vor dem Baustart muss der Baubeginn der Baubehörde gemeldet werden. Beginnen die Bauarbeiten, kümmern Sie sich um regelmäßige Kontrollen. Mängel sollten zeitnah gemeldet werden.

Ende der Bauarbeiten

Mit Beendigung der Bauarbeiten erfolgt die Bauabnahme. Im herkömmlichen Sinn erfolgt die Bauabnahme in einer Begehung des Objekts mit dem Bauträger/Architekten oder Handwerker.

Umzug:

Umzug bedeutet nicht nur An und Ummeldung. Wenn Die Fördermittel der KfW/BAFA nutzen, dann müssen Sie nun die Belege einreichen. Beim Baukindergeld innerhalb von 3 Monaten nach Einzug.

Außeanlagen:

Ist das Eigenheim fertig und die Bauabnahme erfolgt, dann folgt die Außenanlage. Erlaubt ist was gefällt und was nach Bebauungsplan möglich ist.

Noch ein paar Tipps rund um Ihren Wohntraum:

  • Richtige Kalkulation: Kalkulieren Sie alle Kosten inklusive einem Puffer ein! Bedenken Sie: Gibt es Reparaturen die notwendig sind? Müssen z. B. Fenster ausgetauscht werden? Muss die Elektrik nachgebessert werden? Möchten Sie neue Möbel kaufen?

  • Eigenkapital: Je mehr Eigenkapital, desto günstiger die Finanzierung! Mindestens 20 % der Gesamtkosten sollte Eigenkapital sein. Ist das nicht möglich, dann mindestens die Nebenkosten.

  • An den Alltag denken: Nicht mehr als 40 % des monatlichen Nettoeinkommens für Zins und Tilgung einplanen. Zudem drei Monatsgehälter als Reserve für unvorhergesehene Ausgaben bereit halten.

  • Absichern und Vorsorgen: Vorsorge vor finanzielle Schwierigkeiten Empfehlung: Versicherungen unterstützen Sie bei Engpässen wie bei einem Todesfall, Arbeitslosigkeit oder auch Scheidung.

  • Staatliche Förderungen: Finanzielle Zuschüsse, Förderungen oder günstige Darlehen: Der Staat unterstützt in vielen Formen. Von der Riester Förderung zu Förderprogrammen der KFW und der BAFA.

  • Individuelles Finanzierungskonzept: Die Finanzierung muss zu Ihnen passen. Mit unterschiedlichen Variablen wie Laufzeit, Sollzinsbindung, Tilgungshöhe oder Möglichkeit auf Sonderzahlungen setzt sich die Finanzierung entsprechend Ihrer Wünsche und Bedürfnisse zusammen.

  • An Übermorgen denken: Instanthaltungsrücklagen: Bilden Sie Rücklagen für Reparaturen/Renovierungen. Tipp: Mindestens 1 €/qm.